Foto’s: Wim Verburg © 2009
Hörproben / Klankvoorbeelden:
Die Register der Orgel
Wim Verburg spielt einige Teile eines Partitas
WV spielt die andere Teile des Partitas
WV spielt 2 Stücke
Die Orgel stand ursprünglich in einem Saal – wohl der Chorschule – in Kiedrich (Rheingau) In den 1980er Jahren kam sie, mit einigen Modifikationen, in die 1962 geweihte Ludwigshafener Hl.-Geist-Kirche, wo es bis dato ein elektronisches Instrument (“Dereux-Orgel”) gegeben hatte. Dort ist sie regelmäßig, mehrmals pro Woche, bei den Gottesdiensten “im Einsatz”.
Die Disposition der Oberlinger-Orgel: (1965)
| I. Hauptwerk: Rohrflöte 8 Principal 4 Blockflöte 4 Spitzoktave 2 Mixtur 4f Trompete 8 |
II. Nebenwerk: (C-g3) Gedackt 8 Koppelflöte 4 Quinte 2 2/3 Principal 2 Terz 1 3/5 Flageolett 1-2f Tremulant |
Pedal: (C-f1) Subbaß 16 Oktavbaß 8 Spitzoktave 4 Posaune 163 Koppeln: I. Hauptwerk – II. Nebenwerk Pedal – I. Hauptwerk Pedal – II. Nebenwerk |










