Foto: Stefan Braun (Köln) © 2025
Erbaut 1850 von Gebr. Kalscheuer (Jacob und Heinrich) (D-Nörvenich).
1992 Siegfried Sauer (D-Höxter).
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Bisher habe ich leider noch keine näheren Informationen zu dieser Orgel gefunden. Sobald ich Neues weiß, liefere ich sie nach; ich recherchiere bei Fa. Sauer & Heinemann. Vermutlich stammt das Gehäuse nicht von 1850, sondern von Sauer (1992). Das könnte dafür sprechen, dass er unter Verwendung alten Materials 1992 einen technischen Neubau erstellt hat. Wir werden sehen …Es handelte sich in der Tat 1992 um einen technischen Neubau unter Verwendung größerer Teile des seinerzeit vorgefundenen Pfeifenmaterials, das in ein neues Gehäuse gesteckt wurde. Schleifladen. Mechanische Spiel- und elektrische Registertraktur. 2 freie Kombinationen + 1 freie Pedalkombination. Tutti. II / 22 P.
HAUPTWERK (C – g3) 56 TOETSEN: Pommer 16′, Prinzipal 8′, Zartflöte 8′, Oktave 4′, Doppelflöte 4′, Quinte 2 2/3′, Mixtur 4 fach, Trompete 8′.
RÜCKPOSITIV (C – g3) 56 TOETSEN: Gedackt 8′, Salizional 8′, Prinzipal 4′, Salizet 4′, Nasat 2 2/3′, Schwiegel 2′, Terz 1 3/5′, Zimbel 3 fach, Tremulant.
PEDAL (C – f1) 30 TOETSEN: Subbaß 16′, Holzprinzipal 8′, Gedackt 8′, Choralbaß 4′, Euphone 8′.
KOPPELINGEN: Hauptwerk – Rückpositiv, Pedal – Hauptwerk, Pedal – Rückpositiv.

